Aktuelle Themen und Schwerpunkte: Schmerz, Arthrose und Magnetfeldtherapie in der Orthopädie

Kann Magnetfeldtherapie bei Komplikationen mit einem künstlichen Gelenk helfen, werde ich durch Magnetfeldtherapie schmerzfrei und was kann sie innerhalb der Orthopädie leisten?

 

Magnetfeldtherapie kommt bei vielen Orthopäden in der Praxis inzwischen zum Einsatz. Medithera arbeitet schon seit vielen Jahren mit Dr. Esche aus Hamburg zusammen. Er setzt Magnefeldtherapie seit vielen Jahren in seiner Praxis ein. Er behandelt Schmerzpatienten, Tumorpatienten und hat sich umfangreiches Wissen zur Magnetfeldtherapie angeeignet. Wir haben Ihn gebeten uns seine Erfahrungen zu schildern.

"Seit mehreren Jahren behandle ich meine Patienten mit pulsierenden Magnetfeldern im Rahmen der  physikalischen Therapie. Dabei konnte ich feststellen, dass Frakturen in erheblich kürzerer Zeit ausheilten, bei Gonarthrose Patienten Schmerzen gelindert wurden und sich deren Gehstrecke erheblich verlängerte, ebenso bei Patienten mit arteriellen Durchblutungsstörungen der unteren Extremitäten, Migräne- und  Asthmapatienten sprachen sehr gut auf diese Therapie an, wie auch Patienten mit obstruktiver chronischer Emphysembronchitis, Patienten mit HWS und LWS Beschwerden, Tennisellenbogen, Sportler wurden nach Distorsionstraumen schnell wieder einsatzfähig. Patienten mit Schlafstörungen berichteten von erheblichen Besserungen. Sofort bei Einleitung der Therapie ließen sich reproduzierbare Messergebnisse festhalten: Der Blutdruck senkte sich bei Hypertonikern, die Pulsfrequenz verlangsamte sich. Die Hauttemperatur erhöhte sich (thermographisch nachweisbar) und die Patienten berichteten über ein angenehmes Wärmegefühl und Entspannung, ihre Atemfrequenz verringerte sich und die Atmung vertiefte sich. Der Sauerstoffpartialdruck rhöhte sich signifikant (Pulsoxymetrie), im Belastungs-EKG aufgetretene ST-Senkungen bildeten sich zurück, Dyspnoe besserte sich deutlich. 

 

Zwar wird in der Chirurgie bei Frakturen und Wundheilungen schon seit langem mit Magnetfeldern therapiert, jedoch bislang nur mit künstlichen mechanischen Sinusschwingungen. Neu sind Signalmuster in der Magnetfeldtherapie, die heute zur Anwendung kommen, sie dringen pulsierend, intervallartig in den Körper in Form biologischer Kurven mit Exponentialfunktion. Erfahrungen Diese neue physikalische Therapie stützt sich auf bioelektrische Vorgänge im Molekularbereich biologischer Systeme. Mit Hilfe natürlicher elektromagnetischer Strahlung als Energiequelle arbeiten biologische Steuerprozesse auf der Basis spezieller körpereigener Frequenzen, die über das Resonanzprinzip verstärkt und therapeutisch angewendet werden. Umfangreiche gemeinsame Forschungen verschiedener Fachrichtungen an internationalen Universitäten auf diesem Gebiet (Physiker, Biochemiker, Elektroingenieure, Molekularbiologen, Ärzte, Mathematiker, Kybernetiker und Raumfahrtforscher, Raumfahrtmediziner) haben die Entwicklung eines Therapiegerätes ermöglicht, das mit pulsierenden elektromagnetischen Feldern arbeitet (im Folgenden PEMF genannt). Dieses Gerät ist einzigartig und unterscheidet sich von allen vergleichbaren Geräten durch sein patentiertes pulsierendes elektromagnetisches Signal.Forschungen hatten ergeben, dass Steuerprozesse biologischer Vorgänge Energie benötigen, die sie aus natürlichen PEMF erhalten und mit entsprechenden Frequenzen arbeiten. Es ist gelungen, die bioelektrischen Frequenzen der Natur nachzuahmen und zu nutzen um das Vorliegen eines Defektes bei Mensch und Tier zu therapieren. PEMF beeinflussen primär die Eigenschaften der Zellen und die Atmungsfunktion des Blutes. Die Änderung dieser Zell- und Bluteigenschaften führt zu beachtlichen medizinischen Effekten. Die Wirkung der PEMF ist ursächlich klar verständlich,quantitativ exakt  eherrschbar, damit sicher und von beachtlicher Stärke. Die Therapie auf der Basis natürlicher, körpereigener Frequenzen beruht auf einem Signalmuster in dem die verschiedenen, unterschiedlichen, speziellen Zellfrequenzen enthalten sind (wie verschiedene Pfeile in einem Köcher). Jedes einzelne Signal in diesem ganzen Signalmuster passt jeweils nur zu einem Schloss, in das kein anderes Signal Zugang findet (Schlüssel-Schloss-Prinzip). Jede Zelle, jedes Organ hat sein eigenes bestimmtes Frequenzprofil (man spricht auch von Frequenzfenstern), das zur Therapie mit PEMF genutzt und verstärkt wird mittels des Resonanzprinzips. 

 

Die Verwendung des weltweit patentierten pulsierenden elektromagnetischen Signals im Meditherasystem verstärkt den Ionenstrom durch die Ionenkanäle in der Zellmembran.Nur dieses Signal fördert den Einstrom von Sauerstoff und Nährstoffen in die Zelle, sowie den Ausstrom und Entgiftung von Stoffwechselabbauprodukten. Dadurch wird auf natürliche Weise die Zelle energetisiert und gesund. Sie erhält wieder ihr notwendiges Membranpotential, das Voraussetzung für einen gesunden Stoffwechsel ist.  Dieses Signal verbessert ebenso die molekulare Oberflächenstruktur des Haemoglobin und erleichtert die Sauerstoffaufnahme und -abgabe. Dadurch steigt die Sauerstoffdiffusion im Gewebe um 300 - 900 %, der Sauer-stoffpartialdruck um 70 - 80 %, die Sauerstoffdissoziationskurve verschiebt sich stark nach rechts  (Bohreffekt) und die Sauerstoffausschöpfung steigt von 24 % (Normalwert) auf 56 % (im Alveolarbereich)!  PEMF eröffnen der Therapie neue Möglichkeiten, ihre Anwendung wird individuell dem Patienten und entsprechenden Krankheiten angepasst.

 

PEMF sind

• gut steuerbar und dosierbar,
• damit zuverlässig und sicher
• und ohne Nebenwirkungen oder gar Schäden für den Patienten.

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Ausgewählte Studien und weitere Informationen zur Wirksamkeit von Magnetfeldtherapie innerhalb der Orthopädie

  • Aaron RK., Lennox D., Bunce GE., Ebert T.: The conservative treatment of osteonecrosis of the femoral head. A comparison of core decompression and pulsing electromagnetic fields. Clin Orthop. 1989; 249: 209 - 218
  • Bassett CA., Mitchell SN., Gaston SR.: Pulsing electromagnetic field treatment in ununited fractures and failed arthrodeses. JAMA. 1982; 247 (5): 623 - 628
  • Mammi GI., Rocchi R., Cadossi R., Massari L., Traina GC.: The electrical stimulation of tibial osteotomies. Clin Orthop Relat Res. 1993; 288: 246 - 253
  • Miner WK., Markoll R.: A double-blind trial of the clinical effects of pulsed electromagnetic fields in osteoarthritis. J Rheumatol. 1993; 20: 456 - 460
  • Mooney V.: A randomized double-blind prospective study of the efficacy of puls electromagnetic field for interbody lumbar fusions. Spine. 1990; 15: 708 - 712
  • Sharrad WJW.: A double-blind trial of pulsed electromagnetic fields for delayed union of tibial fractures. J Bone Joint Surg (Br.) 1990; 72-B: 347 - 355
  • Trock DH., Bollet AJ., Markoll R.: The effect of pulsed electromagnetic fields in the treatment of osteoarthritis of the knee and cervical spine. Report of randomized, double blind, placebo controlled trials. J Rheumatol. 1994; 21 (10): 1903 - 1911
Was sagen Anwender über die Wirksamkeit der Magnetfeldtherapie - eine Zusammenfassung der wichtigsten Indikationen
Europastudie[1].pdf
PDF-Dokument [363.5 KB]
Dr. Kosmützki, ehemals Leiter der Rehaklinik Bad Bocklet zum Thema Magnetfeldtherapie in der Orthopädie
Wenn ein System zeigen kann was in ihm steckt, dann wohl im klinischen Einsatz. In der Rehaklinik in Bad Bocklett kommen bis heute Meditherasystem zum Einsatz. Der ehemalige Leiter Klinik hat kurz zusammengefasst welche Potenziale Magnetfeldtherapie aus seiner Sicht innerhalb der Orthopädie hat.
070329 Dr. Kosmützky Orthopädie.pdf
PDF-Dokument [489.8 KB]

Auch der Blog magnetopress hat sich mit Magnetfeldtherapie in der Orthopädie auseinandergesetzt

 

Die Orthopädie ist vielleicht die "Paradedisziplin" der Magnetfeldtherapie. Schulmedizinisch wird sie nicht anerkannt, aber in den Praxen der Orthopäden kommt sie zum Einsatz. Grund genug, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen.

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