Magnetfeldtherapie und Diabetes - Ein Erfahrungsbericht von Dr. Klein aus Schenklengsfeld

Diabetiker werden, liegt die Diagnose erst einmal vor, für den Rest ihres Lebens von ihrer Krankheit verfolgt. Blutzuckerkontrollen bestimmen nicht nur den Tagesablauf sondern zwingen die Betroffenen sich ständig mit ihrer Krankheit auseinanderzusetzen. Durch eine optimale Einstellung versucht man die Spätfolgen, die von verschiedenen Krankheitsbildern bestimmt werden, so gering wie möglich zu halten. Ob Erkrankungen der Augen, der Nieren oder der Nerven, 70 % der Diabetiker müssen mit Komplikationen rechnen. Dr. Frank Klein hat nun in seiner Praxis Magnetfeldtherapie auf einem Teilgebiet Diabetiker werden, liegt die Diagnose erst einmal vor, für den Rest ihres Lebens von ihrer Krankheit verfolgt. Blutzuckerkontrollen bestimmen nicht nur den Tagesablauf sondern zwingen die Betroffenen sich ständig mit ihrer Krankheit auseinanderzusetzen. Durch eine optimale Einstellung versucht man die Spätfolgen, die von verschiedenen Krankheitsbildern bestimmt werden, so gering wie möglich zu halten. Ob Erkrankungen der Augen, der Nieren oder der Nerven, 70 % der Diabetiker müssen mit Komplikationen rechnen. Dr. Frank Klein hat nun in seiner Praxis Magnetfeldtherapie auf einem Teilgebiet der Spätfolgen, dem Gangrän, getestet. Bei zwei Patienten konnte er mit dieser Therapieoption hervorragende Ergebnisse erzielen, die wir in dieser Ausgabe vorstellen.

 

der Spätfolgen, dem Gangrän, getestet. Bei zwei Patienten konnte er mit dieser Therapieoption hervorragende Ergebnisse erzielen, die wir in dieser Ausgabe vorstellen.

Anfangs war er skeptisch, wie viele Ärzte, die zum ersten Mal mit Magnetfeldtherapie Kontakt haben. Dr. Klein: „Als schulmedizinisch erzogener Arzt, der sich prinzipiell an evidenzbasierter Medizin orientiert, war ich zu Beginn meines Einsatzes der Magnetfeldtherapie sehr skeptisch.“ Er suchte zwei Patienten mit so genannten Mal Perforans aus und behandelte sie mit Magnetfeldtherapie. Dr. Klein: „In unserer Diabetes – Schwerpunkt- und Hausarztpraxis werden meinen Interessen entsprechend, sehr viele Diabetiker mit Fußproblemen behandelt. Bei Zweien dieser Betroffenen wollten die Fußläsionen nicht heilen und fachärztlicherseits hieß es – da können wir nicht mehr intervenieren. Die Läsionen heilten einfach nicht, egal welches Schema mit einer funktionellen Behandlung wir anwendeten, es tat sich nichts.“ Im Mai 2009 startete er mit der Behandlung durch Magnetfeldtherapie. 

Die konservative Behandlung wurde während der Magnetfeldtherapie fortgesetzt. Dr. Klein war einfach neugierig darauf, ob die Magnetfeldtherapie, wie von der Firma prognostiziert, als ergänzende Therapie etwas am Stillstand ändern würde. Bereits nach 2 Monaten konnte bei beiden Patienten schon wesentliche Fortschritte festgestellt werden. Dr. Klein: „Kaum hatten wir beiden Patienten eine mehrmalige Magnetfeldtherapie angeboten, passierte das von mir nicht Vorstellbare – die Wunden heilten, letztendlich heilten sie ab.“ Wir haben Herrn Dr. Klein gefragt was er heute über Magnetfeldtherapie denkt. Dr. Klein: „ Heute bin ich mir sicher, dass wir mit der Magnetfeldtherapie- meinen Erfahrungen folgend- durchblutungsbedingte Probleme im Sinne einer Regeneration, ja sogar Heilung beeinflussen können.“ Bei beiden Patienten konnte dann im Oktober 2009 der komplette Wundverschluß gemeldet werden. Für Dr. Klein ein kleine Sensation. Zwei weitere Patienten, die zwischenzeitlich aufgrund ihrer Polyneuropathie in der Praxis mit Magnetfeldtherapie behandelt wurden, berichteten ebenfalls von einer Besserung ihrer Beschwerden. Wir haben Herrn Dr. Klein gefragt, welchen Patienten er Magnetfeldtherapie empfehlen würde. Dr. Klein: „ Wir empfehlen Patienten mit arteriellen Durchblutungsstörungen in den Beinen aber auch Diabetikern mit polyneuropathiebedingten Störungen der Trophik und Sensibilität die Anwendung der Magnetfeldtherapie.“ 

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